'Satoe-Gesegnete Heimat' im Mainzer Staatstheater dreht sich um Migrations Erfahrungen und Zugehörigkeit“

 

Mainzer Allgemeine Zeitung vom 08.05.2012

 

 

 

Die Laien- und Profidarsteller zwischen 16 und 74 erzählen aus ihrem Leben. Die Geschichten sind echt, weil die Protagonisten echt sind. Zwölf verschiedene Lebenskapitel, die übereinstimmende Bilder von haarsträubenden Klischees und Widersprüchen wiedergeben.“

 

(Andreas Schermer, Mainzer Allgemeine)

 

 

 

 

 

Eine ungewöhnliche Migrantenrevue
Die Rheinpfalz, Oktober 2012

 

 

 

Der Spielfluss ist abwechslungsreich und voller Dynamik, die szenischen Bilder sind eindrücklich. Trotz einiger melancholischer Züge, schwebt über dem Ganzen eine wundervoll leichtfüßige Ironie (…) Zum Schluss ist alles gesagt, was zum Thema aktuell ist.“

 

(Heike Marx, Rheinpfalz Zeitung)

 

 

 

 

 

Ein buntes Mosaik zum Thema Migration
Mainzer Rheinzeitung, vom 03.05.2012
  

 

Migration und Integration sind Begriffe aus dem Alltagsvokabular und erscheinen doch weit entfernt. Dass die damit verknüpften Gefühle alle Menschen einer Gesellschaft betreffen, will das Stück „Satoe“ am Mainzer Staatstheater zeigen. Obwohl ein so privater Zugang gewählt wurde, ist das Stück auch hoch politisch und setzt ein Zeichen für mehr Toleranz und gegenseitiges Verständnis.“

 

(Julia Radgen, Mainzer Rheinzeitung)